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Bisher haben sich ja vor allem die Politikerinnen und Politiker zum Schänzli geäussert. Jetzt soll aber endlich auch die Bevölkerung die Gelegenheit haben, sich zur Renaturierung im Schänzli zu äussern. Unterschreiben Sie noch heute die Online-Petition und empfehlen Sie die Website weiter. Damit dem Landrat klar wird, dass dieses Projekt breit abgestützt ist und von der Bevölkerung getragen wird. Am 12. März geht es um die Wurst, dann behandelt der Landrat den Richtplan und entscheidet, ob das Schänzli grün bleibt oder nicht. http://www.schaenzli-bleibt-gruen.ch/

20. Februar 2009 um 9:14
Das Schänzli muss unbedingt grün bleiben!
Das Joggeli ist mit dem “wüsten” Bau verschandelt worden – die Eishalle ist nun wirklich auch keine Augenweide. deren sinnvolle Sanierung und Modernisierung sind angesagt, kein Neubau!
Ich bin auch nicht der Meinung, dass der FCB so viele Felder für sich beanspruchen soll – keine Trennung der Sportfelder für Elite und Plebs, bitte!
Eine Naherholungszone für die Muttenzer ist sehr wichtig. Die Birs sollte als Bach geniessbar bleiben – hunderte von Spaziergängern und Joggern – auch Baselstädter – dient der Weg entlang der Birs täglich als willkommenr “Fast-Wald-Spaziergang”.
Grüsse, Beatrix Elliker
20. Februar 2009 um 10:25
kantonstrasse, leimentalzubringer, autobahn usw.
da machts ein wenig grün in dieser gegend sicher nicht schlecht!
20. Februar 2009 um 20:02
Die Pläne der Baselbieter Regierung sind so phantasielos! Es wird ein Megaprojekt nach dem andern aus dem Hut gezaubert, ohne dass Sinn und Notwendigkeit überprüft werden. Wenn wir ein Naherholungsgebiet an einem Fliessgewässer wollen, gibt es kein besser geeignetes Areal als das Schänzli.